Die Hitzestabilität von Ölen beschreibt, wie gut ein Speiseöl hohe Temperaturen verträgt, ohne sich geschmacklich oder chemisch zu verändern.
Ein hitzestabiles Öl bleibt auch beim Erhitzen stabil und bildet weniger unerwünschte Abbauprodukte.
Entscheidend sind das Fettsäureprofil, der Anteil gesättigter Fettsäuren sowie der Verarbeitungsgrad eines Öls.
Öle mit hohem Anteil an gesättigten oder Omega-9-Fettsäuren gelten als besonders hitzestabil.
Sehr empfindliche, mehrfach ungesättigte Öle wie Leinöl oder Walnussöl eignen sich besser als Finish-Öl und nicht zum Braten.
Regional. Nachhaltig. Persönlich.
Hier erfährst du, was uns besonders macht – und warum unsere Produkte mehr sind als nur Bio.