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Warum sind eure Produkte in Bio-Qualität?

Für eine Antwort schauen wir uns mal die Produktionsmethoden von konventionellen und Biolandwirten an.
Das Land von konventionell arbeitenden Landwirten wird oftmals einseitig bestellt, d.h. es wird nur eine bestimmte Pflanze auf einem Acker gesät und geerntet. Durch diese Monokultur wird die Erde ausgelaugt und die natürlichen Nährstoffe im Boden gehen verloren. In Folge muss der Landwirt das Feld mit Kunstdünger versorgen.
Um die Saat zu schützen, spritzt der konventionelle Landwirt Unkraut- und Insektenvernichtungsmittel, die in die Pflanzen übergehen und von uns mit gegessen werden. Biolandwirte dagegen dürfen nur im Notfall Pestizide einsetzen und Kunstdünger darf gar nicht eingesetzt werden. Gedüngt wird unter anderem mit Hühnermist oder Mist von anderen Tieren. Desweiteren beachtet man die Fruchtfolge auf den Äckern, damit dem Ackerboden nicht einseitig die Nährstoffe entzogen werden, so kann er sich erholen und bleibt auf natürliche Weise fruchtbar.
Der Bio-Anbau wirkt sich am Ende auf die Qualität der Produkte aus und demzufolge auch auf die Qualität der Produkte, zu denen sie weiter verarbeitet werden.

Bio-Lebensmitteln dürfen keine künstlichen Aromen, Geschmacksverstärker, Farb- oder Konservierungsstoffe beigefügt werden.

Die Bezeichnungen "bio" und "biologisch" sind gesetzlich von der EU geschützt.  Die Pottmühle wird von der ÖkoP Zertifizierungs GmbH (DE-ÖKO-037) kontrolliert und biozertifiziert.

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